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Was kann man bezüglich der DSL- oder Kabel-Router Erfahrung aus der Museums-Redaktion lernen bzw. übernehmen?

von Gert Redlich ab dem 16. Mai 2021 - Was für uns in der Redaktion und im Labor gilt, gilt sicher auch für unsere Gäste. Der "DSL-Router" steht hier stellvertretend ganz allgemein für den Zugang zum Internet. Und unsere Museen-Besucher brauchen ebenso einen leidlich schnellen Internet Zugang, sonst können sie uns nicht komfortabel besuchen, jedenfalls nicht ohne den Frust im Nacken.
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Darum : die Besucher sind auch Maßstab

Unsere Besucher sollen sich nämlich bei uns im virtuellen Museum wohlfühlen. Eine sichere DSL Anbindung mit 16 Mbit/s sollte immer ausreichen, auch die langen Seiten mit den vielen Bildern schnell hereinzuholen.

Der gleiche Anspruch gilt natürlich auch für unsere eigene Redaktions-Arbeit und unsere Ersatzteil- Recherchen im Technik- Labor. Es "muß" akzeptabel schnell sein. In den ganzen letzten 15 Jahren Jahren hatten wir - nachdem unsere anfängliche 34 Mbit Standleitung viel zu teuer geworden war und wir die Web-Server alle in ein Hausing-Center verfrachtet hatten - einen typischen DSL- Anschluß der Telekom.

Der wurde von ursprünglichen 16 Mbit/s (Bild 1 ganz oben) auf super tolle 50 Mbit/s "verbessert" (Bild 2 rechts) und irgendwann hieß es, unsere DSL-Fritzbox müsse jetzt ausgetauscht werden. Das DSL Protokoll würde geändert und die Box sei dann unbrauchbar, zwar komisch, aber wahr.

Die Kosten würden nur "marginal" steigen und eine Verlängerung des Vertrages um weitere 2 Jahre sei auch obligatorisch. -- Also daher wehte der Wind. Man (der Verkäufer) wollte bestimmt den Umsatz und seine Provision steigern.
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Dez. 2018 - Marktanalyse - was sind die Alternativen ?

Die Erd-Coax-Kabel-Installation
Die Ausgänge zum Router
Die Kabel-Fritzbox 6490
so sieht der Router aus
die Router Anschlüsse
die alternative China-Box
deren Kabel Anschlüsse

Im Dez. 2018 haben wir zufällig einen der wenigen wirklich kompetenten Agentur-Mitarbeiter (Jörg Straßek) von einer Call-Center Agentur (Callundsales.de) für die Firma Unity-Media-Business (UMB) kennengelernt. "UMB" sei nicht zu verwechseln mit "Unity Media" = (UM), das seien die "Privatkunden-Menschen" im Nachbarhaus.

Er war in den letzen 20 Jahren der erste, der mir auch auf meine (bösen) Fangfragen (das mache ich mit "Verkäufern" immer) bezüglich IPV4 und einer festen oder einer dynamischen IP-Nummer eine wirklich kompetente Antwort gegeben hatte. Ich war verblüfft. Als Internet Provider seit 1995 wußte ich natürlich um all die Feinheiten der inzwischen (in 2018) raren IPV4 Nummernvergabe. Er übrigens auch.

Und dann der Preis - völlig irre. Als "UMB" Kabelanschluß mit 200Mbit/s und Kabel- Fritzbox 6490 sowie Festnetz Telefonie flat sowie 4 Festnetz- Rufnummern für 29,90.- Euro + Mwst. für die ersten 24 Monate - ohne wenn und aber -, und als Sonderleistung keine Anschlußkosten, ich war ja ein Wechsler von der Telekom, und dann noch dazu einen gesponserten 200.- Euro Amazon Gutschein sollte es auch geben.

Dazu gäbe es eine dauerhaft feste IPV4 Adresse nach draußen, rund um die Uhr. Und es war ganz erstaunlich, deshalb hier im Vorgriff, das hatte alles sauberst funktioniert !!! - bis auf den Amazon Gutschein. Der ist auch heute im Mai 2021 noch nicht angekommen. (und wir sind nicht verhungert)
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Doch das Image von "Unity-Media" war damals schon schlecht ....

Ich habe also "dem Frieden" nicht so ganz getraut und zusätzlich weiter gegoogelt und einen Wiederverkäufer von anderen Unity-Media Kabel-Anschlüssen gefunden, die Firma "Eazy". Dieser Anbieter bietet (sogar heute noch in Mai 2021) einen 20 Mbit/s Kabel-Anschluß für brutto sage und schreibe Euro 13,98 an.

Natürlich gibt es dafür keine Kabel-Fritzbox, keine feste oder dyn. IPV4- Adresse auf der WAN Seite, sondern einen Low-Cost China Router und eine feste IPV6 Adresse. Es kommen einmalig 29.- Euro Installation dazu.

Auf der LAN Seite gibt es natürlich IPV4 (NAT-) Nummern aus dem 192.168.er Bereich und wie nahezu überall auch - bereits IPV6 Nummern.
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Alle Überredungskünste waren bei der Disposition der Installation notwendig ....

Für die beiden Aufträge (die Frankfurter Disponentin wußte das mit den zwei Aufträgen) wollte sie wirklich 2 mal an verschiedenen Tagen den gleichen Techniker rausschicken. Es dauerte eine geschlagene halbe Stunde, bis sie verstanden hatte, es sei wirklich der gleiche Keller im gleichen Haus und der gleiche EDV Raum, in den die Technik käme.

Und nun .... völlig im Gegensatz zu allen Unkenrufen ...., der Techniker war ein Fachhochschul-Ingenieur mit marrokanischen Wurzeln und sauberstem Hochdeutsch !!! Es klappte wider Erwarten hervorragend. Und der Mann hatte so viel Ahnung von dem Kabel-Anschluß und seiner Kabel-Technik, die er da installiert hat, ich war wieder mal "baff". Und sympatisch war er auch noch, bei Tee und Kuchen. Das war ein Erlebnis der besonderen Art.

An dem Kabel-Hausanschluß hingen jetzt also beide Router dran und es funktionierte die ganzen zwei Jahre hindurch völlig problemlos.

Da China Router immer eine (nur ?) gefühlte Ungewißheit bezüglich unbekannter (und unerlaubter) sogenannter "Backdoors" haben, also geheime Hinter-Türchen für den chinesischen Geheimdienst (siehe auch amerikanische CISCO Router und die NSA), würde ich die nie mit meinem 193.x.x.x Redaktions-Netz verbinden. Der China Router wurde in den 2 Jahren auch nur für WLAN Nutzung freigegeben.
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Den 200 Mbit/s Fritz-Box Vertrag habe ich dann fristgemäß 3 Monate vor Ablauf per Fax gekündigt und damit tat sich der inzwischen Vodafone Buchhaltungs- Service "sehr sehr" schwer ...... denn ......
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2020 - Vodafone kauft Unity-Media samt Tochterfirmen auf

Das war im Sommer 2020 und von nun an gingen die Uhren anders. Auf einmal stand auf der monatlichen Vodafone Rechnung ein um ein Jahr verlängertes Vertrags-Ablaufdatum - also nach dem 3. Jahr. Die Kündigung zum 3.1.2021 schleppte sich bis zum 6. Mai 2021 hin, wobei ich an jedem Monatsende die Lastschrift zurückgegeben hatte und jeweils gleichzeitig die 36.- Euro überwiesen hatte, mit den korrekten Rechnungs-Nummern natürlich und dazu zeitgleich immer ein vierseitiges Fax versendet hatte. Auf jeden Fall wurde die Fritzbox im 5. Monat nach der Kündigung am 6.5. kommentarlos abgeschaltet.

Kein Anruf, kein Frage warum ? usw .... Das war eben die andere Seite der Medaille.
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2021 - Jetzt muß die China Box zeigen, was sie kann ......

Der sinnvollste Weg, das vorhandene eingerichtete Netzwerk mit den alten 193.218... Nummern weiter zu betreiben, ist, einen speziellen Router zwischen den LAN-Netzwerk-Switch und die China-Box zu schalten.

Die China-Kabel-Box hat sich als erstaunlich schnell (performant) herausgestellt. Die Latenzzeiten sind durchaus gut. Für die Redaktionsarbeiten allemale schnell genug.

Damit habe ich jetzt überhaupt keinen Leidensdruck, außer daß unsere Festnetznummern tot sind und ich immer noch keinen 200 Euro Amazon Gutschein hatte.
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Die Lösung - ein "Zwischen-Router" muß her ....

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Die Auswahl der heute möglichen (hausinternen) "LAN zu WLAN" Router führt ganz schnell zu der ganz modernen Prozessor-Technologie der ARM Prozessoren, wie sie zum Beispiel in dem Raspberry Pi und fast jedem Smartphone verwendet werden.

Ich hätte aber gern einen kleinen speziellen Router mit konfigurierbarer Firewall und - auf jeden Fall - zwei Netzwerkbuchsen (Ports). Dazu soll er so stromsparend sein wie möglich, denn er läuft ja Tag und Nacht. Mit diesen beiden Forderungen bleiben im Mai 2021 nur 2 solcher Spezial-Router-Produkte übrig.
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Ein 1. Wunderwerk - aus China (59.- Euro)

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Er nennt sich "nano Pi R2S" und hat ein tolles Innenleben. Er ist extrem klein, hat wirklich getrennte Buchsen mit zwei "echten" Gigabit Ethernet Anschlüssen (das kann der normale Raspberry Pi nicht !!) mit LEDs, eine Quad-Core CPU und 1 GB RAM und nur eine USB Buchse, beinahe wie ein abgemagerter Raspberry Pi 3 oder 4.

Dieser Router möchte 5,1 Volt an seiner USB-C Strom-Buchse "sehen" und bis zu 2 Ampere angeliefert bekommen. Ob er die immer braucht, ist nicht sicher. Ein Amerikaner schreibt im Dez. 2020 von 0,2 Watt im Leerlauf. Das klingt vielversprechend.

Ein an den anderen USB 2.0 Standard-Anschluß ansteckbares Display zeigt (später im Betrieb) die IP Nummer und die Temperatur an - aber für wen ? Und eine Reset Taste ist auch eingebaut. Und zur Diagnose sind genügend LEDs zu erkennen. Ein Slot für Micro-SD Karten ist ebenfalls dabei. In diesen Slot muß nämlich die Micro-SD Karte mit dem von Hand nachzurüstenden Betriebssystem-Image eingesteckt werden - wie beim Raspberry Pi auch.

Das Debian oder Ubuntu oder Raspian Image muß natürlich vorher aus dem Netz geholt werden und mit Hilfe eines PCs auf die Karte geschrieben bzw. "installiert" werden.

Das kleine schwarze Alu-Gehäuse macht einen hochwertigen und sehr robusten Eindruck und dient als Kühlkörper, eine sehr gelungene Lösung - auch wenn sie auch China kommt. Jeder kann sein (eigenes) neutrales Debian drauf laufen lassen und hat somit ziemlich sicher keine Backdoor zu befürchten.

Anders im Vergleich zum Raspberry pi 1 bis 4 - bzw. neu - ist hier, daß auf der Platine kein (USB2-) Hub-Chip SMSC LAN9514 oder ein Äquivalent verbaut ist. Der einzelne separate USB3 Prozessor-Anschluß ist direkt mit dem Ethernet-Wandler Chip verschaltet.

So funktioniert auch dieser zweite Gigabit Port (nahezu ?) latenzfrei, im Gegensatz zum Raspberry mit der dort auch erhältlichen Huckepack Ethernet Gigabit-Erweiterung. Dort zickt die ganze USB Anbindung. Für Audio Interfaces ist auf einem Raspberry Pi - mit diesen Erkenntnissen - ein USB-Interface überhaupt nicht verwendbar.
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Ein 2. Wunderwerk - aus Lettland (65.- Euro)

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Die Front des Mikr-Tik
der Vergleich beider Router
das Innenleben
Das Hauptmenü

Etwas größer mit erweiterten Möglichkeiten hier der "Mikro-Tik hEXs" aus Europa - man beachte : er kommt aus Lettland. Eine Gigabit "WAN" Buchse (1 Port) und 4 Gigabit "LAN" Buchsen (4 Ports) sind verfügbar sowie ein zusätzlicher SFP Slot zum Beispiel für WAN über Glasfaser !!!.

Die Spannungsversorgung der Box ist von 12 bis 57 Volt spezifiziert, die intern auf dem Board mit einem Digital Wandler auf die 3,3 Volt bzw. 5 Volt usw. "gerade gebogen" werden.

Warum aber ein 24 Volt Netzteil mitgeliefert wird, ist nicht schlüssig. Die Ethernet Buchsen haben hier keine LEDs, die LEDs sind nämlich oben hinten auf dem Gehäuse zu sehen. Der Router sollte senkrecht an die Wand gehängt werden - mit den Netzwerk-Kabeln nach unten.
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Die Router Software - völlig irre (= super)

Das mit den (nicht vorhandenen) beiden LEDs direkt an den Ports ist aber gar nicht wichtig, denn der hEXs gewinnt mit einer unschlagbaren Software, die jeden altgedienten EDV Menschen vom Hocker haut.

Wie gesagt, wir sind hier im 69.- Euro Bereich und eben nicht bei 35.000 Dollar von Cisco, Nortel, 3Com oder Lucent oder oder ..... - Alleine die Menü- Struktur stellt jede Fritzbox Software in den Schatten und zeigt eine Vielfalt von Konfigurationen an, es ist einfach unglaublich.

Auf der LAN Seite mit den 4 Gigabit-Ports ist nicht nur der eingebaute DHCP Server mustergültig und vielseitig konfgurierbar. Alle anderen DHCP Server hatte ich abgeschaltet. Jede unserer Redaktions-Stationen bekam sofort eine funkitonsfähige IPV4- Konfiguration mit Gateway und DNS Servern, super.

Auf der "WAN"-Seite holt sich der lettische Mikr-Tik Router seine IPV4- Nummer vom DHCP Server des China-Kabel-Routers. So funktionierte das (in wenigen Minuten) auf Anhieb - bei mir jedenfalls.

Ich brauchte in der Admin-Oberfläche nur die IP-Nummer des Routers auf der LAN Seite in mein internes Netz zu verlegen und siehe da, ich konnte (über die Admin-Oberfläche) alle meine NAS Server, die Scanner und Drucker und sonstigen Units usw. sehen. Das war wirklich beeindruckend.
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Radio Eriwan würde sagen . Und die Welt dreht sich doch !! Es gibt noch Überraschungen.
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Die erste Installation - ein voller Erfolg

Hier eines unserer Leistungs- Messgeräte mit 0,1% Genauigkeit
und das wird angezeigt

Zuerst habe ich (zeitlich vor dem nano-Pi) den lettischen "Mikrotek hEXs" Router in Betrieb genommen, auch wenn der angeblich bis zu 11 Watt verbrauchen soll ?? Das muß ich noch genauer messen. Die ersten Messungen mit unserem Meßgerät mit 01,% Genauigkeit ergaben 3,2 Watt im Leerlauf, das ist doch super.

Die Arbeits-Geschwindigkeit mit unseren Redaktions-Programmen ist über diese 20 Mbit/s China (Connect) Box merkwürdiger Weise nicht viel langsamer (also gefühlt langsamer) als mit der ehemaligen 200 Mbit/s- Kabel-Fritzbox.
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Unliebsame Webadressen rausfiltern mit "pFSense"

Bei dieser enormen Ablauf- bzw. Durchleitungs- Geschwindigkeit ist es jetzt möglich, unliebsame Werbeadressen und sonstigen Internet-Müll einfach rauszufiltern.

Auf dem nanoPi Router soll jetzt "testweise" auch mal die Software "pFSense" eingerichtet werden und dann werden beide Router mit ihren Eigenschaften verglichen und dann erst sehen wir weiter.
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Ein weiteres Highlight - die GO-Box 100 - mit Schwächen

eine vernünftige DECT Basis-Station

vom 24. Mai 2021 - Lange hatte es gedauert, bis die Abkopplung der DECT- Mobilteile von einer analogen oder ISDN- Basis oder einer Providerbox mit DECT Funktion (z.B. Fritzbox 6490) vernünftig realisiert werden können.

Unsere "Unity Media Business" Kabel- Fritz-Box 6490 konnte unsere 3 Festnetz- Rufnummern entgegennehmen und das klappte auch 2 Jahre (und 4 Monate) lang, solange der Vodafone Vertrag lief. Unsere vierte (uralt Firmen-) Rufnummer 950310 über Sipgate wurde von der Fritzbox auch angenommen und lange Zeit per Anrufbeantworter betreut.

Erst vor wenigen Jahren wurde jetzt eine neue VOIP-DECT- Basisstation von Gigaset entwickelt, die sowohl an der analogen Buchse irgend einer China-Box oder Fritz-Box funktioniert als auch über Ethernet die Sipgate Nummern völllig autark an jedem beliebigen INternet-Router betreuen kann, und das also unabhängig von dem jeweiligen Provider und der jeweiligen Internetanbindung über DSL oder Kabel.
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Die Eigenarten der GO-Box 100

Die GO-Box 100 kann jetzt über das Ethernet aus dem eigenen Netz heraus konfiguriert und abgefragt werden.

Die Benutzeroberfläche ist schon sehr antiquiert und vor allem stinklangsam. Das ist schon lange nicht mehr zeitgemäß, aber es funktioniert überhaupt. Auch AVM hatte bei den lahmen Fritzboxen kräftigst nachgebessert.

Diese DECT Basiststion ist jetzt neben der China-Box direkt ins externe Netz der China-Box (die hat 4 Ethernet-Ports) eingestöpselt und zur Kommunikation mit Sipgate eingerichtet. Weiterhin sind 6 Mobilteile aktiviert, sodaß kein Fremdling zusätzlich auf diese Basis-Station zugreifen kann (da alle 6 Ports belegt sind).
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Laut Handbuch sind jetzt 3 Gespräche gleichzeitig möglich, 2 mal VOIP und einmal Analog. Also mal sehen.
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Mai 2021 - Die aktuelle Konfiguration für unser Netzwerk

Diese 3 Geräte harmonieren zwar, aber so dicht nebeninander ist die Reichweite bescheiden.

In unserem "internen" Netzwerk sind etwa 25 IPV4 Nummern belegt und als Gateway nach Draußen ist die Endnummer "xxx.yyy.zzz.1" (die Adresse des lettischen Mikro-Tik hEXs Routers) konfiguriert.

Der hEXs Router (linkes Gerät mit der blauen LED) bekommt von der China-Connect-Box (das weiße Gerät rechts) per DHCP aus dem "externen" IPV4 Adress-Bereich eine IPV4 Nummer samt dessen Gateway Adresse.

Die Gigaset DECT- Station bekommt ebenfalls über DHCP eine IPV4 Adresse aus diesem "externen" Adress-Bereich der China-Box. - Und somit kann schon mal die bislang nicht benutzte SIPGATE Telefonnummer 0611 950310 "provider-independant" angerufen werden.
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und so ist die Reichweite hervorragend

Der Kommentar zu dem Bild oben rechts

Die ganz enge Positionierung der nunmehr 3 aktiven Geräte zum sogenannten Foto-Shooting war natürlich ein Flop, ein großer Flop sogar. Denn die nebeneinander gestellten Geräte beeinfussen die Reichweite der Funkwellen ganz erheblich.

Sie müssen !! deutlich voneinandenr getrennt aufgestellt werden. Die Pfeile zeigen auf die Geräte, die Kabel-Fritzbox auf dem Bild ganz oben links ist außer Betrieb.
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Juni 2021 - die Fritzbox 6490 ist wieder online

Nach ernsthafter Kontaktaufnahme der Vodafone Abteilung für "Kundenrückgewinnung" (das muß eine "Geheimabteilung" sein) haben wir wieder 2 Kabel-Router. Über die China-Box ist unser W-LAN eingerichtet (und damit völlig autark) und über die Fritzbox unser gesamtes verkabeltes Gigabit-Netzwerk mit über 24 "Units".
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Update Herbst 2022 - wieder ein Vodafone Anruf

Ein angebliches Sonderangebot für "verdiente" Kunden. Ist natürlich alles Quatsch, bei solchen Anrufen gibt es immer einen Hinkefuß. Also ab sofort anstelle von 100 Mbit/s jetzt 200 Mbit/s und zu der Flatarte fürs Deutsche Festnetz jetzt die Flatrate für alle Mobilfunknetze - und das zum gleichen Preis von 30 Euro !!!!

Eigentlich wollte sie (indirekt) nur eine Vertragsverlängerung um weitere 2 Jahre haben, denn nach 2 Jahren beträgt die Kundigungszeit (Frist) nur noch 1 Monat - ein neues Gesetz vom Gesetzgeber. Und in der "ct" und der "FAZ" gab es Anzeigen der alten und neuen Wettbewerber - auch mit 200 Mbit/s und Flatrate für 29.- Euro.

Ich hatte aber sowieso keinen Grund zum Kündigen, denn es funktioniert schon recht gut und wir hier in Wiesbaden sind bezüglich Bandbreite und Stabilität grenzenlos verwöhnt. Ab und zu sind wir mal 5 (vorangemeldete) Stunden des Nachts offline, aber da ruft sowieso keiner an. Und dann wird einmal Nachts nicht bis zum frühen Morgen gerackert.
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UNd dann kam Weihnachten 2022 - vorher gabs eine Warnung

Die Warnung kam per e-mail und war in etwa so formuliert :'
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Liebe Vodafone-Kundin, lieber Vodafone-Kunde,
wir wollen immer besser werden – für Sie.

Damit Sie auch zukünftig Highspeed-Internet, Kabelfernsehen und Telefonie in zuverlässiger Top-Qualität von uns bekommen, arbeiten wir gerade an unserem gigabitfähigen Kabel-Glasfasernetz.

Wann? Am xx.yy.2022 zwischen 01:00 und 05:00 Uhr

Es kann zu Einschränkungen oder Ausfällen Ihrer Services kommen
– allerdings höchstens 15 Minuten.

Danach funktioniert wieder alles wie gewohnt. Sie brauchen nichts tun.
Und Sie müssen auch nicht vor Ort sein.

Für Notrufe nutzen Sie in dieser Zeit bitte den Mobilfunk.

Freundliche Grüße
Ihr Vodafone-Team

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Und seitdem ist die Leitungsqualität (die Geschwindigkeit) miserabel. Laut des Technikers, der uns im Feb. 2023 geschickt wurde, betrifft es das gesamte Kabelnetz in unserem Vorort.

Jetzt haben wir Juli 2023 und nichts hatte sich verändert. Wenn auch in der Nacht von 1.00 bis 6.oo Morgens das Internet bis zu 35 Sekunden stockt, liegt ein Systemfehler vor. Das hat nichts mit Überlastung zu tun. Aber sie (also die Service Mitarbeiter von Vodafone) verstehen das nicht. Und an die Netzwerkspezialisten kommt man nicht ran.
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