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Dieser Dual 1229 Prospekt W222 ist farblich etwas anders

Die Gründe erschließen sich noch nicht ganz. Ich vermute, der Wettbewerb hatte brachial eingesetzt und das Marketing war am Nachdenken. Im Moment (1973) flackerte auch die Hype nach "dem super tollen und vermutlich profitablen Quadro System" auf (es hatten sich drei Quadro- Platten- Systeme per gigantischer Werbung in den medialen Vordergrund geschoben), wobei eigentlich keiner in der gesamten Branche so richtig wußte, wo (oder wohin) es am Ende lang ging.

Die großen japanischen Konzerne waren in 1973 gerade dabei, sich gegenseitig zu zerfleischen. Und die Europäer sahen dem Ganzen staunend zu, was denn nun wirklich "das richtige" Quadro (auf Schallplatte) wird und was nicht.

Also doch, neben den farblich aufgehübschten Seiten wurden einige unglückliche Formulierungen des W206 Prospektes korrigiert. Auch wurden ein paar Bilder ausgetauscht. Und es gab natürlich wieder kein Wort von dem historischen Reibrad, welches den Drehteller antreibt.

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Der Werbetexter formulierte das dann so :

Dual 1229 - Professioneller, automatischer HiFi-Plattenspieler

Dual 1229 - das ist der HiFi-Automatikspieler mit exklusiven Merkmalen. Für Musikfreunde, die Bedienungskomfort und Präzision schätzen und jede Musikwiedergabe originalgetreu genießen möchten. Der Dual 1229 tastet Ihre wertvollen Schallplatten so behutsam ab, daß sie auch nach Jahrzehnten genau so klingen wie heute.

  • Anmerkung : Das ist natürlich richtig großer Unsinn. Die 33er Vinyl-Platten verschleißen so oder so doch recht schnell und nach 20 maligem Abspielen sind ein Teil der Höhen bereits wegradiert.


Der Tonarm des Dual 1229 hat ausgezeichnete Abtasteigenschaften.
Durch Fein-Kalibrierung ist die Auflagekraft exakt auf 1/10p einstellbar. Die hochpräzise Antiskating-Einteilung besitzt eine dazu synchrone Skalenteilung.

Der Dual »Synchron-Continuous-Pole« Motor und ein 3,1 kg schwerer, nichtmagnetischer Plattenteller verbürgen konstante Plattenteller-Drehzahlen und exakten Gleichlauf.

Tonhöhenabstimmung und Kontrolle der Plattenteller-Drehzahlen erfolgt durch ein eingebautes Leuchtstroboskop.

Diese Merkmale und eine Vielzahl hervorragender Details machen den Dual 1229 zur Basis hochwertiger HiFi-Anlagen.
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Inhalt

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  1. Dual CS 40 - Seite - 5
  2. Tonarm - Seite - 6
  3. Tonarmbalance Mode Selector - Seite - 7
  4. Gegengewicht Auflagekraft - Seite - 8
  5. Tonarm-Resonanz Antiskating - Seite - 9
  6. Tonarmkopf Stroboskop - Seite - 10
  7. Tonhöhenabstimmung Bedienung Tonarmlift 11
  8. Plattenteller Mitlaufachse - Seite - 12
  9. Motor Kinematik - Seite - 13
  10. Technik - Seite - 14

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HiFi-Automatikspieler - Componente Dual CS 40

Dual CS 40 (nußbaum)
Dual CS 40 W (weiß Schleiflack)

Dual CS 40 ist die aufstellfertige Plattenspieler-Componente: HiFi-Automatikspieler Dual 1229 - komplett mit Magnet-Tonabnehmersystem Shure DM 103 M-E, Konsole Dual CK21 und Abdeckhaube Dual CH21. Für Plattenwechslerbetrieb unter geschlossener Haube ist die Konsole Dual CK21 höhenverstellbar. Beim Abspielen einzelner Schallplatten haben Sie eine flache Regal-Componente mit weniger als 20cm Höhe, einschließlich Abdeckhaube. Wollen Sie mehrere Schallplatten hintereinander abspielen, wird der Konsolen rahmen um 28cm angehoben und automatisch arretiert. Die Abdeckhaube, die Plattenspieler und Schallplatten schützt, ist so konstruiert, daß für die Bedienung keine zusätzliche Höhe benötigt wird. Der Frontteil der Abdeckung wird einfach angehoben und zurückgeschoben. Die Abdeckhaube kann auch ganz geöffnet oder abgenommen werden. Gewicht: 10,4 kg

Dual CS 40 in Stellung für Einzelspiel

Konsolenrahmen der Dual CK21 in Normalstellung für Einzelspiel unter geschlossener Haube Dual CH21. Maße in Stellung für Einzelspiel: 420 x 192 x 372 mm (B x H x T)

Dual CS 40 in Stellung für Wechslerbetrieb

Dual 1229 mit aufgesteckter Wechselachse Der Konsolenrahmen der Dual CK 21 ist angehoben und ermöglicht automatischen Plattenwechsel unter geschlossener Haube. Maße in Stellung für Wechselbetrieb: 420 x 220 x 372 mm (B x H x T)

Tonarm spitzengelagert in kardanischer Aufhängung

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Der Tonarm

Eigenschaften und Präzision des Tonarmes bestimmen weitgehend die Qualität eines HiFi-Plattenspielers. Der Tonarm des Dual 1229 ist ein verwindungssteifer Ganzmetallarm mit extrem geringer Schwingmasse. In beiden Bewegungsebenen ausbalanciert.

Die Auflagekraft wird durch eine um die horizontale Achse angreifende Spiralfeder erzeugt. Der Tonarm bleibt deshalb auch während des Spiels ausbalanciert. Er ist spurtreu und unempfindlich gegen Erschütterungen. Der Tonarm des Dual 1229 hat vom Drehpunkt bis zur Nadelspitze eine effektive Länge von 222 mm. Er ist damit der längste automatische Tonarm. Der tangentiale Spurfehlwinkel betragt innerhalb des interessierenden Bereichs nur maximal 0.16°/cm.
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Tonarm-Lagerung

Der Tonarm des Automatikspielers Dual 1229 ist für beide Bewegungsrichtungen in gehärteten und feinstpolierten Stahlspitzen gelagert und kardanisch aufgehängt. Bei dieser Ring-in-Ring-Anordnung dreht sich der Tonarm im inneren Ring vertikal um die horizontale Achse. Der Tonarm und der innere Ring zusammen drehen sich im äußeren Ring horizontal um die vertikale Achse. Diese Präzisions-Lagerung ist praktisch reibungsfrei und bietet damit dem Tonabnehmer-System optimale Abtast-Bedingungen.

  • Anmerkung : Es erschließt sich hier auch nicht, warum nicht deutlicher auf die eigentlich geniale Kombination von polierten Stahlspitzen mit Miniatur- Präzisions- Kugellagern hingewiesen wird.

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Fehlwinkel des Tonarms

Eine ideale Abtastung in Richtung der Schallrille ist theoretisch nur mit einem unendlich langem Tonarm möglich. Beim Dual 1229 ist dieser Idealfall durch den extralangen Tonarm und eine optimale Konstruktion bereits erreicht. Der tangentiale Fehlwinkel übersteigt in keiner Tonarmposition 1°30'. Das entspricht 0.16°/cm beziehungsweise 0.4°/inch. Die theoretisch dadurch noch entstehenden Verzerrungen bleiben weit unter der Hörbarkeitsgrenze.

Tonarmbalance

Der Tonarm des Dual 1229 ist bei kleinster Masse absolut verwindungssteif und dynamisch ausbalanciert. Da nicht die Schwerkraft, sondern eine im Zentrum des Lagers für die Vertikalbewegung des Tonarms angreifende Feder die Auflagekraft erteilt, bleibt der Tonarm auch während des Abtastvorganges (Abspielen der Schallplatte) ausbalanciert.

Mode Selector für perfekte Einhaltung des vertikalen Spurwinkels

Schallplatten werden aufgrund internationaler Vereinbarung mit genormtem Schneidstichel-Winkel geschnitten. Um diesen Winkel bei Einzelspiel und Wechselbetrieb einzuhalten, hat der Dual 1229 eine Umschaltvorrichtung. Das ist der Mode Selector. Er hebt die Tonarm-Basis für Plattenwechselbetrieb an, sodaß der Tonarm parallel zur Mitte des Stapels von 6 Schallplatten steht. Bei Einzelspiel senkt der „Mode Selector" die Basis, bis der Tonarm parallel zur Schallplatte liegt. Die Nadel tastet die Schallrille ab, wie sie geschnitten wurde. Sonst unvermeidliche Abtast-Verzerrungen werden dadurch vermieden.

Gewichtsbalancierter Tonarm
Exakte Einstellung der Auflagekraft

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Tonarm-Gegengewicht mit Schockabsorber

Eines der wichtigsten Merkmale eines HiFi-Plattenspielers ist der gewichtsbalancierte Tonarm. Durch Verschieben und Verdrehen des Balancegewichtes läßt sich der Tonarm für beide Bewegungsebenen besonders einfach und exakt ausbalancieren. Das Gegengewicht ist mit ihm elastisch verbunden und macht deshalb den Tonarm weitgehend unempfindlich gegen Erschütterungen.

Kontinuierlich wählbare Auflagekraft

Die Auflagekraft kann von 0 bis 3p kontinuierlich eingestellt und direkt abgelesen werden. Im besonders interessierenden Bereich von 0-1,5p ist für exakte Einstellung die Skala mit 1/10 pond-Teilung versehen. Die exakte Einstellung der Auflagekraft ist besonders bei Tonabnehmersystemen mit großer Nadel-Nachgiebigkeit und entsprechend kleiner Auflagekraft notwendig.

Der Dual 1229 ist bereits ab 0,25 p betriebssicher. Die einzustellende Auflagekraft richtet sich nach den technischen Daten des Tonabnehmersystems. Auflagekräfte über 3p lassen sich mit dem Tonarm-Gegengewicht einstellen. Eine volle Drehung des Gegengewichtes bringt eine Veränderung der Auflagekraft um 1/2p.

Zur genauen Einstellung besitzt das Gegengewicht eine drehbar gelagerte Scheibe mit Markierung (siehe Abbildungen Seite 6).

Tonarm- und Platinen-Resonanz
Präzise Antiskating-Einrichtung

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Tonarmresonanz

Die Tonarmresonanz hängt von der Compliance und der Masse (Eigengewicht) des Tonabnehmersystems ab. Der Tonarm des Dual 1229 ist verwindungssteif und so konstruiert, daß seine Resonanz in Verbindung mit jedem modernen Tonabnehmer-System unterhalb des Hörbereichs und oberhalb der Resonanz der Platinenaufhängung liegt. Verfälschungen des Klangbildes werden vermieden. Der günstigste Frequenzbereich liegt zwischen 8 und 14 Hertz. Ein Tonabnehmersystem mit einem Gewicht von 5,5g und einer Compliance von 25 x 10-6 cm/dyn ergibt zum Beispiel eine Tonarmresonanz von 9,5 Hertz.

Antiskating-Präzision

Was ist »Skating«? Das ist die Kraft, die den Tonarm bei Abtastung einer Schallplatte zur Plattenmitte zieht. Diese Kraft wirkt beim Abspielen von Stereo-Platten besonders nachteilig, weil dadurch die Auflagekraft der Nadel auf der linken (inneren) Rillenflanke größer wird als auf der rechten (äußeren) Rillenflanke. Diese unterschiedliche Auflagekraft verursacht Verzerrungen im rechten Kanal, und die innere Rillenflanke wird stärker abgenutzt. Damit verbunden ist auch eine ungleiche Abnutzung der Abtastnadel. Für die Kompensation der Skatingkraft muß am Tonarm eine in Größe und Richtung genau definierte Gegenkraft angreifen. Die Antiskating-Einrichtung des Dual 1229 erfüllt diese Voraussetzung. Die Gegenkraft greift praktisch reibungsfrei am Tonarm an und ist kontinuierlich so regelbar, daß die Skatingkraft exakt kompensiert werden kann. Der Drehknopf der Antiskating-Einrichtung ist auf der Platine angebracht. Er kann auch während des Spielens bedient werden und hat getrennte Skalen für sphärische und biradiale (elliptische) Abtaststifte.

Nebenstehendes Diagramm: Skatingkraft und Nadelauslenkung in Abhängigkeit von der Auflagekraft und von der Spitzenverrundung der Abtastnadel bezogen auf den Tonarm des Dual 1229.
DieAuslenkung der Abtastnadel ist auf eine Compliance von 25x10"6cm/dyn bezogen.

Extrem leichter Tonarmkopf
Beleuchtetes Stroboskop mit variablem Lichtschacht

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Skeleltförmiger Tonarmkopf

Der Tonarmkopf ist aus einer Leichtmetall-Legierung hergestellt. Durch die Skelettbauweise ist er extrem leicht und gleichzeitig verwindungssteif. Die Rasthalterung für Tonabnehmersysteme, ebenfalls eine spezielle Dual-Entwicklung, erbrachte eine weitere Gewichtseinsparung um mehr als 2g. Der Tonarmkopf hat einen mit dem Haltegriff verriegelten Systemträger, auf dem alle Tonabnehmersysteme mit 1/2" Befestigung montiert werden können. Der Systemträger ist zusätzlich mit Ausnehmungen für eine Rastbefestigung der Tonabnehmersysteme versehen, mit der alle von Dual geführten Tonabnehmersysteme ausgestattet sind. Durch diese Rasthalterung entfallen die sonst notwendigen Schrauben. Muttern und Abstandsrollen. Automatisch ist garantiert, daß die Nadelspitze genau am geometrisch richtigen Ort sitzt.

Eingebautes, beleuchtetes Stroboskop

Das Stroboskop dient zur Kontrolle der Plattenteller-Drehzahlen. Bei exakt einjustierter Nenndrehzahl (33 1/3 der 45 U/min) bleibt die Strich-Markierung der Stroboskop-Einrichtung scheinbar stehen. Dreht sich die Markierung in der Drehrichtung des Plattentellers, ist die Plattenteiler-Drehzahl zu hoch, laufen die Markierungen rückwärts, ist die Drehzahl zu niedrig. Das eingebaute Stroboskop hat einen Lichtschacht mit variablem Einblickwinkel und eigene Lichtquelle (Glimmlampe). Beim Dual 1229 lassen sich die Plattenteller-Drehzahlen exakt einstellen und z. B. für Spezialeffekte um ±3 % variieren.

Tonhöhenabstimmung
Erschütterungsfreies Bedienen mit Drehtasten

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Tonhöhenabstimmung, um die Schallplatten zu »stimmen«

Exakte Plattenteller-Drehzahlen garantiert der Dual »Synchron-Continuous-Pole« Motor in Verbindung mit dem 3,1 kg schweren Plattenteller. Die Nenndrehzahlen können aber individuell verändert werden, sei es, weil ein Instrument zur Schallplatte gespielt wird und die Tonhöhe der Platte darauf abgestimmt werden soll. Sei es, daß einige Musiktakte genau auf die Länge einer Filmszene gebracht werden sollen. In jedem Fall läßt sich das mit der Tonhöhenabstimmung des Dual 1229 machen Tonlage und Tempi können um ca. 1/2 Ton bzw. ca 6% verändert werden

Die Bedienung des Dual 1229

Der Dual 1229 hat Drehtasten für »Start«, »Stop« und Schallplattendurchmesser. Die Form der Drehtasten ist elegant und griffig. Die Drehbewegung in Verbindung mit der Hebelwirkung macht das Bedienen leicht und erschütterungsfrei. Sie brauchen nur die Drehtaste auf »Start« zu drehen. Das Anheben des Tonarmes und sanftes Absenken auf die Schallplatte geschieht beim Dual 1229 automatisch und mit großer Präzision. Automatisch erfolgt auch das Abheben und Zurückführen des Tonarmes nach Beendigung des Spieles und die Endabschaltung. Unabhängig davon, ob der Tonarm mit der Startautomatik, dem Tonarmlift oder von Hand in die Abspielposition gebracht wurde. Mit der Taste »stop« kann das Spiel vorzeitig beendet werden. Wenn Sie einige Takte überspringen oder eine bestimmte Stelle der Platte hören möchten, so benutzen Sie den Tonarmlift. Der hält den Tonarm über der Schallplatte, bis Sie ihn an der gewünschten Stelle durch Antippen des Steuerhebels auslösen. Für schnellen Plattenwechsel legen Sie den Tonarm auf die Bereitschaftsbank neben der Tonarmstütze.

Optimaler Plattenteller
Mitlaufachse

Dynamisch ausgewuchteter, schwerer Plattenteller, 305 mm Durchmesser

Der Dual 1229 hat einen Druckgußteller aus nichtmagnetischem Metall mit Gummiauflage. Er ist dynamisch ausgewuchtet, wiegt 3.1 kg und hat eine außerordentlich große Schwungmasse. Dadurch wird höchste Gleichlaufkonstanz erreicht. Die meßbaren Gleichlaufschwankungen liegen weit unterhalb der Hörgrenze. Die Schallplatte soll die bestmögliche Auflage haben, darum ist der Plattenteller des Dual 1229 so groß: 305 mm Durchmesser und nach innen leicht vertieft (konkav).

Mitlaufachse für Einzelspiel

Zwischen einer Schallplatte und einer feststehenden Mittelachse entsteht Reibung. Reibung mindert die Wiedergabequalität. Dieses Problem ist beim Dual 1229 auf einfachste Weise gelöst: Die auswechselbare Mitlaufachse ist im Plattenteller gelagert, so daß sie sich mit der Schallplatte dreht. Es kann also keine Reibung entstehen.

Synchron-Motor mit absoluter Gleichlauf
Konstanz Aufbau in Dual Präzision

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Dual »Synchron-Continuous-Pole« Motor

Unkorrekte Plattentellerdrehzahlen würden Tonhöhe und Tempi der Musik beeinflussen. Um den schweren Plattenteller schnell auf die vorgeschriebene Geschwindigkeit zu bringen und zu halten, hat Dual den »Synchron-Continuous-Pole«- Motor entwickelt. Der »Synchron-Continuous-Pole«- Motor braucht weniger als eine halbe Plattentellerumdrehung, um seine Nenndrehzahl von 1500 U/min bei 50 Hz zu erreichen. Die Motordrehzahl ist konstant wie die Netzfrequenz und unabhängig von Spannungs-, Temperatur-und Lastschwankungen.

Kinematik und mechanischer Aufbau

Es ist interessant, den mechanischen Aufbau des Dual 1229 einmal genau zu betrachten. Selbst dem technischen Laien erscheint alles recht einfach und übersichtlich. Hier wurden alle Details in die Gesamtkonzeption einbezogen. Technisch überlegen - mechanisch einfach. Der Dual 1229 ist damit servicefreundlich. Das Tonabnehmerkabel mit 5-poligem Normstecker nach DIN 41 524 oder mit RCA-Steckern ist auch geräteseitig ansteckbar. Ebenfalls das Netzkabel über einen 5-poligen Gerätestecker. Dieser Stecker ist vorbereitet für den Anschluß von Vor- und Leistungsverstärkern bis 400 VA, die dann mit dem Dual 1229 ein- und ausgeschaltet werden. Beide Stereo-Kanäle sind während des Ablaufs der Kinematik kurzgeschlossen. In Ruhestellung des Tonarms sind die Kurzschlußkontakte offen.

Dual 1229 Technische Daten

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